Behandlungsmethoden

Akupunktur

Mit besonders feinen sterilen Nadeln werden spezielle Akupunkturpunkte stimuliert, so dass die Energie ohne Störungen oder Blockaden frei fließen kann. Diese Akupunkturpunkte stehen mit Organen oder Körperbereichen in Verbindung, die so besser versorgt und in ihrer Selbstheilungskraft gestärkt werden.

So sollen Fehlfunktionen ausgeglichen und Schmerzen gelindert werden. Das Ziel ist insgesamt eine Wiederherstellung der Harmonie zwischen Körper und Geist.

Unblutiges Schröpfen und Schröpfmassage

Die Therapieform des Schröpfens wird seit Jahrtausenden in verschiedenen Kulturen weltweit eingesetzt. Dazu werden sogenannte Schröpfgläser direkt auf die Haut aufgesetzt, um auf einem bestimmten Hautareal wie mit einer kleinen gläsernen Saugglocke einen Unterdruck zu erzeugen. So entsteht ein Reiz im Organismus, der Blockaden löst, den Energiefluss fördert und die Selbstheilungskräfte anregt.

Zu diesem Zweck wird eine Flamme in das Glas gehalten, die erwärmte Luft entweicht zum Teil und wenn jetzt das Glas (natürlich ohne Flamme) auf die Haut aufgesetzt wird, zieht sich die abkühlende Luft zusammen und es entsteht ein Unterdruck. Das Glas selbst wird nur angenehm warm.

Eine Schröpfmassage tut gut bei Verspannungen im Rücken – die oft zu Rückenschmerzen, Fehlhaltungen, Hüft- und Knieproblemen oder Kopfschmerzen führen. Bei dieser Massageform wird der Rücken leicht eingeölt und ein Schröpfglas wird über den Rücken geschoben.

Der Unterdruck massiert die Haut, sorgt für eine bessere Durchblutung von Haut und Muskeln und für den Abtransport blockierender Stoffwechselprodukte. Dadurch werden Entspannung und Schmerzreduktion möglich.

Gua Sha

Gua Sha ist eine einfache, aber sehr wirkungsvolle Behandlungstechnik, die in Asien seit Jahrhunderten weit verbreitet ist und auch in Europa immer bekannter wird. Die Haut an Rücken, Nacken oder Schulter wird leicht eingeölt und mit einem speziellen abgerundeten Werkzeug geschabt, wodurch eine starke Rötung der Haut entsteht.

Durch dieses Verfahren wird an der behandelten Stelle die Durchblutung gefördert und in der Muskulatur und im Bindegewebe werden Botenstoffe freigesetzt, die auf Verspannungen, Entzündungen und Schmerzen wirken und die körpereigene Abwehr beeinflussen.

Traditionell wird Gua Sha vor allem bei Erkältungskrankheiten, Schmerzen (vor allem Kopfschmerzen, Migräne und Muskelschmerzen) und Verspannungen, aber auch bei Husten, Bronchitis und Asthma eingesetzt.

Moxibustion

Um Kälte im Körper zu vertreiben, kann man Moxibustion anwenden, ein uraltes Heilverfahren aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Es handelt sich hierbei um eine Reiztherapie mit Hilfe von Wärme, bei der getrocknetes Beifußkraut („Moxakraut“) verbrannt wird, um damit spezielle Akupunkturpunkte oder Körperareale zu wärmen.

Die oberflächliche Erwärmung der Haut zeigt verschiedene Wirkungen:

Sie wärmt und entspannt, sie regt den Qi-Fluss an, löst dadurch Blockaden und fördert die Blutzirkulation. Dadurch dass sie das Qi in die behandelte Körperregion zieht, hilft sie, den Energiefluss weiträumig zu steuern.

So können Verspannungen und Schmerzen ebenso behandelt werden wie Energiemangel, Stoffwechselstörungen und Abwehrschwäche.

TDP-Wärmelampe

Heilpraktikerin - Sonja Topp - Wärmelampe - Akupunktur und Chinesische Medizin in Bergheim

Ähnlich wie bei der Akupunktur wird der Energiefluss in den Meridianen durch diese spezielle Wärmetherapie positiv beeinflusst – Patienten spüren eine äußert angenehme und wohltuende Tiefenwärme, die sanfte Regulationsprozesse in Gang setzt.

Die Lampe ist ein Therapiegerät, das 1980 in China von einer Gruppe Wissenschaftler und Ärzte im Silikat-Forschungsinstitut in Chongqing erfunden wurde. Inzwischen hat sie auf Medizin- und Erfinder-Messen etliche Preise gewonnen und wurde umfangreichen klinischen Studien zu ihrer Wirksamkeit unterzogen. Natürlich ist sie CE-zertifiziert und damit in Deutschland (so wie im EWR, dem Europäischen Wirtschaftsraum und auch in den USA) als Medizinprodukt zugelassen.

TDP ist die Abkürzung für „Teding Diancibo Pu“ – auf Deutsch „spezielles elektromagnetisches Spektrum“. Oft wird sie auch „die chinesische Wunderlampe“ genannt. Statt um ein Wunder handelt es sich aber um eine spezielle Infrarotlampe mit einer integrierten Keramikplatte mit 33 Mineralien. Diese kommen auch im menschlichen Körper vor und modulieren das Infrarotlicht so, dass es vom Körper besonders gut aufgenommen werden kann.

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Heilpraktikerin Sonja Topp

Sonja Topp - Person - Heilpraktikerin - Akupunktur

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